Ducati feeling

Die Ducati SS1000DS ist ein Spass-Mobil......also kein Vernunft-Mobil. Obwohl ich meine Ducati nun schon fast zwei Jahre habe, ist es immer noch jedes mal spanned sie zu fahren. Es muss am Motor liegen..., der Sound und das Fahrgefühl ist ganz anders als bei einem "normalen" Reihen-Vierzylinder Motor.

Mittwoch, 10. September 2008

10 Tage Spanien



5'700 Km in 10 Tagen

Der Sattel wurde fast nie verlassen.....

Es war immer trocken und manchmal sehr heiss


Wild Campieren im wahrsten Sinne... (Hotel, was ist das?)

Samstag, 28. Juni 2008

Grüße aus dem Tessin

Dienstag, 17. Juni 2008

The Diva is back....

Oh..der 20'000er Service hat ein bischen lange gedauert (17 Tage). Aber nun ist die "Duca" fit für die Ferien. Was musste gemacht werden: Neben dem normalen Wartungsarbeiten mussten ein Kurbelwellenlager ersetzt werden. Der Freilauf der Lichmaschine war auch defekt. Neuer Ketten-Kit. Beide Radlager am Vorderrad ersetzt. Beim Tank war eine Schweissnaht undicht. Zum Glück hatte ich noch Garantie! Sonst wäre das ganze wirklich "unbezahlbar" gewesen.

Freitag, 6. Juni 2008

Das musste einfach rein....Moped mit 7-Zylinder Stern Motor.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Verzögerung

..Ducati ist seit einer Woche im Service. Lagerschaden an Lichtmaschinen Freilauf gefunden, desshalb Motor in LARAG zum flicken gegeben......
....20'000 km Service: Pneus wechseln, Kette ist bereits komplett "am Arsch" (exterm ungleichmässig verstreckt), Ritzel werden auch ausgewechselt: neu Untersetzung: 15/42 (vorher:15/38) das ergibt eine um 10% höhere Untersetzung. Die Höchstgeschwindigkeit von 230km/h wird nun bei knapp 210km/h liegen. Dafür sind die Gänge nun "kleiner" und näher beisammen. Der erste Gang ist sowieso etwas gross geraten. In engen Harnadel-Kurven musste ich die Ducati mit der Hinterrad-Bremse und leicht schleifender Kupplung im Zaum behalten.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Tour Cannes 4.Tag

Königsetappe: 750km in 12 Std. Über Grenoble und Tourin zurück in die Schweiz nach Ascona. Kurz ein Pizza reinziehen. Dann, natürlich regnet es wieder, durch den Gotthard -Tunel alles auf Autobahn nach Hause. Fazit: in 3 Tagen und 1 Nacht 2000km. Wetter war im Grossen Ganzen nicht so toll, für die Jahreszeit zu kühl. Wenn's dann noch ständig pisst ist das natürlich nicht so schön.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Tour Cannes 3.Tag

Abfahrt am Morgen in die falsche Richtung!? Dann im Regen über den Cole de Crayole (2400MüM) gefahren. Kalt! Nass! Geplante Passage in den Norden wegen eines gesperten Passes nicht möglich. Also umkehren (siehe Karte links nebenan). Wegen schlechten Wetters Lust verloren. Also beschlossen ab Nachhause. Ziel "Ascona" in Navi eingegeben und ab.

Seltsames Tal mit roten Felsen. Nach 9 Stunden fahrt in Kälte und Näse auf 1000 Meter über Meer bereits um 18Uhr Zelt aufgestellt.

Dienstag, 20. Mai 2008

Tour Cannes 2.Tag

Abfahrt erst um 10Uhr30. Weil Wetter nicht so toll. Nun kommt der schönste Teil: die N85 oder "Route Napoleon". Diese Strecke ist ein Traum. Leider fängt es dann an zu Regnen. Später sogar Hagel mit Sichtweite Null. Habe keine Lust den Regenschutz anzuziehen. Einige Km vor Cannes wird es wieder trocken. Fahre dann auf der Autobahn Richtung Monaco, und später nördlich.

Abends wird das Wetter wieder schlechter. Bevor es zu regnen beginnt schlage ich das Zelt auf. Nach 7 Std. Fahrzeit nur 358 Km zurückgelegt. Ergibt im Schnitt 47Km/h.

Montag, 19. Mai 2008

Tour Cannes 1.Tag

Abfahrt Abends um 8 Uhr. Ankunft in Le Villaret (30km südlich von Grenoble) Morgens um halb vier. Das waren 500km in 7.5 Std. (Schnitt 65km/h). Zelt im Dorf an einem Bach aufgestellt. Bin nach 8 Stunden Nachtfahrt ziehmlich fertig.